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<pre>Zu den Stärken von bwin gehört auch noch ein reibungsloser Zahlungsverkehr mit einer Fülle an Zahlungspartnern sowie die Mobile Wetten u. a. mit native Apps für iOS und Android.  <p> Dass neben den frühzeitig abgeschlagenen Herausforderern aus Bilbao und Baryssau auch Schachtar Donzek in die Schranken verwiesen wurde, wird den deutschen Rekordmeister kaum beeindrucken können — gegen die Ukrainer hatten die Münchener beim jüngsten 7:0 in der Allianz Arena schließlich gerade erst den höchsten Sieg ihrer Champions-League-Historie eingestellt.  <p>  Doch damit nicht genug: Die Niederlagen resultierten aus den beiden jüngsten Auswärtsfahrten, die mit 0:4 (Slavia Prag) und 0:3 (Jablonec) mehr als deutlich ausgefallen waren. <p> Nicht zuletzt aufgrund der wohl spektakulärsten Angriffsreihe seit Jahren, welche selbst den Erzrivalen aus der Hauptstadt neidvoll erblassen lässt. für 20 Tore zeichnete sich das Offensivtrio – bestehend aus Neymar, Lionel Messi und Luis Suarez – in der laufenden CL-Saison bereits verantwortlich. <p>  Auf dem souveränen Weg in das Achtelfinale hatte Besiktas nahezu sämtliche verfügbaren nationalen Bestmarken eingehmeist; so war es zuvor etwa noch keinem türkischen Vertreter gelungen, die Gruppenphase komplett ungeschlagen zu beschließen.  </pre>


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<pre>Wir glauben nämlich, dass Juventus in bester Catenaccio-Manier den Strafraum hinten dicht machen wird und sich so mit einem Unentschieden in die Pause verabschieden wird. In Abschnitt zwei erwarten wir jedoch, dass die Katalanen dank ihrer schlagkräftigen Offensive dann doch noch den Weg durch die italienische Hintermannschaft finden werden.  <p> In besonderer Weise wusste das Team dabei mit seiner Heimstärke zu punkten. Nach den als Rekordmeister firmierenden Grasshoppers wurde in Wankdorf mit dem FC Zürich auch der amtierende Pokalsieger abgeräumt.  <p>  Diesen 12 Remis stehen nur vier Siege (genauso viele wieder HSV und Werder) und lediglich fünf Niederlagen gegenüber. Zum Vergleich: Die Abstiegs-Konkurrenz aus Mainz hat schon 11x verloren, die Hamburger und Stuttgarter gar schon 12x. <p> Am ersten Spieltag kristallisierten sich erwartungsgemäß Atletico und Chelsea als stärkste Teams der königlichen Vorrundengruppen C heraus. Da sich Madrid in Rom jedoch mit einem zu mageren 0:0 begnügte, sind die Spanier vor dem direkten Aufeinandertreffen dennoch etwas hinten dran. <p>  fürs Weiterkommen war es am Ende zwar zu wenig, Schalke verkaufte sich aber bestens.  </pre> 


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<pre> Nachdem Paris noch nicht einmal im heimischen Parc des Princes von einer realistischen Siegchance zu überzeugen war, dürfte das Selbstvertrauen im Verlauf des Mittwochabends gewiss nicht gestiegen sein; selbst dem nunmehr einsatzbereiten Ibrahimovic kann es entsprechend kaum gelingen, seinen Mitspielern neuen Kampfgeist einzuhauchen.  <p> Drei Jahre später konnten sich die Briten revanchieren. Nach einem 1:0-Hinspielerfolg in London holten die „Blues“ auswärts ein 2:2 und schafften damit den Einzug ins Finale. Dabei führte Barca zur Pause schon mit 2:1 und war auf bestem Wege ins Endspiel.  <p>  Nicht einmal ein Erfolg mit zwei Toren Vorsprung rentiert sich, wir müssen also schon das 0:2-Handicap empfehlen. Besiktas scheint vollkommen chancenlos zu sein. Wer tatsächlich auf einen Auswärtssieg setzen möchte, wird nicht nur zweistellig belohnt. <p>  Nichtsdestotrotz dürfen die Adler natürlich darauf hoffen, dass der knappe Sieg im Hinspiel nach zuvor sieben in Serie verlorenen Champions-League-Spielen den Groschen endlich fallen ließ. <p>  Dem nachvollziehbarem Optimismus wird vor dem Hinspiel gegen Zagreb somit nur von Roger Assale ein Wermutstropfen beigemengt. Der zuletzt schon in der Liga zwangspausierende Top-Stürmer ist im ungünstigsten Falle auch am Mittwoch noch nicht wieder am Start.  </pre>


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<pre> In bisherigen Verlauf der Spielzeit blieben sowohl die Leverkusener Werkself als auch die spanischen Rojiblancos deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nun sollen erfreuliche Nachrichten in der Champions League dafür sorgen, dass die durchwachsene Saison doch noch einen Sinn ergibt.  <p> Ganz anders der FC Barcelona. Die Katalanen, die sich in der Gruppe D mit Juventus, Sporting Lissabon und Olympiakos ungefährdet den Gruppensieg holten, stellten die stärkste Defensive aller 32 Mannschaften der Gruppenphase.   <p> Diese „Abgezocktheit“ ist es auch, weswegen die Wettfreunde am Aufstieg der Turiner nun keinerlei Zweifel hegen. <p>  Der spanische Gast wies derweil gleich zu Jahresbeginn mit einem 3:1-Sieg über Atletico Madrid darauf hin, dass die Zeichen nach dem titellos zu Ende gegangenen Jahr 2014 nunmehr wieder auf Angriff stehen: Nachdem bereits der für den Gruppensieg entscheidende Heimsieg gegen Paris St. Germain als ein Hinweis auf einen langen Verbleib im Wettbewerb zu werten war, setzte sich das Team nun auch in der Primera Division gegen einen vorab auf Augenhöhe vermuteten Widersacher durch.  <p> Im darauffolgenden Achtelfinale schlugen die „Spurs“ den AC Milan mit 1:0 in Italien und standen nach einem 0:0 an der White Hart Lane im Viertelfinale, wo jedoch nach zwei Niederlagen gegen Real Madrid Endstation war.  </pre>


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<pre> Letzterer bildet als Linksverteidiger zusammen mit dem Zentral-Verteidigern Blind und de Ligt einen nahezu undurchdringlichen Defensiv-Verbund, der weiter vorne noch zusätzlich durch die beiden Abräumer Lasse Schöne und Frenkie de Jong unterstützt wird.  <p> Auf der europäischen Bühne zeigte sich die Mannschaft von Lucien Favre makellos — mit zwei „zu Null“-Siegen liegt der BVB in der Gruppe A auf Platz 1.  <p>  Der FC Brügge ist seit 15 Spielen in Folge auf internationaler Bühne sieglos. Den letzten Sieg gab es am 5.11.2017 in der Europa League gegen Legia Warschau (1:0). <p>  Die Buchmacher sehen die Römer in der Favoritenrolle, aber die Ukrainer sind sicher nicht chancenlos. Schließlich hat Schachtar mit dem SSC Neapel den aktuellen italienischen Tabellenführer hinter sich gelassen. Roma rangiert in der Serie A Ende 2017 auf Platz vier.  <p> Die „Schwarzgelben“ präsentierten sich gegen die Belgier in der Offensive ideen- und harmlos. Da auch die Konzentration der Defensive zu wünschen übrigließ, kam der Gastgeber selbst immer wieder zu gefährlichen Chancen.  </pre>


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